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  • Police officer in Germany forces Muslim to eat rotten pork, shares video on Whatsapp

    By AFP Published: May 19, 2015
    211

    German prosecutors are investigating a police officer who allegedly abused two refugees, strangling an Afghan man and forcing a Moroccan to eat rotten pork off the floor.

    The police officer has been accused of bragging about the brutal assaults in text messages and photos he sent via instant messaging service WhatsApp to his colleagues in the western city of Hanover.

    Human rights group Pro Asyl condemned the alleged incidents, first reported by public broadcaster NDR, for their “appalling level of racism and inhumanity” and demanded a probe into how many “accomplices in police uniform” knew of the violence.

    Prosecutors are investigating the officer, who has been suspended, on charges of physical assault and illegal weapons possession and have searched his home and work place.

    In the first alleged case, in March last year, the officer had bragged in a text message about beating, strangling and sticking his fingers up the nose of a 29-year-old Afghan man whose feet were cuffed after he was detained for not carrying ID papers.

    “It was funny … squealed like a pig,” the officer allegedly wrote on WhatsApp.

    In the second case, months later, the officer allegedly targeted a 19-year-old Moroccan man, who had been detained for travelling on a train without a ticket, carrying a small amount of marijuana.

    NDR reported that the policeman bragged about how he assaulted and then humiliated the young man by forcing him to eat minced pork — a meat forbidden to Muslims — which, additionally, was rotten, off the floor.

    A photo allegedly sent by the officer shows a handcuffed man lying on the floor, wincing in pain, and apparently restrained by at least two officers.

    Germany has become Europe’s top destination for people fleeing war and poverty. Last year, asylum requests rose 60 per cent to more than 200,000, and the government expects that number to more than double this year.




    - Hitler and PEGIDA would be proud.





    Protestors saying no to the racist and Islamophobic "PEGIDA" organization.
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    Comment


    • i just show from where does this "islamophobia" come from!

      most of the links which tiger post are fake, he doesnt even check them!

      tiger posted about the bad pegida

      black guy at pegida



      his speech at pegida



      pegida is not observed by constitution protection! why?

      the case in germany
      the link mention ndr as source

      here is the full article of ndr

      Entsetzen nach NDR Bericht über Misshandlungen
      Der NDR Bericht über Misshandlungen von Flüchtlingen durch einen Bundespolizisten in Hannover hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Ein Beamter der Bundespolizei soll einen Marokkaner und einen Afghanen geschlagen und gewürgt haben. Das Bundesinnenministerium bezeichnete die Vorwürfe am Montag als gravierend. Das Ministerium versprach Unterstützung bei der Aufklärung. Die Bundespolizei ist dem Ministerium unterstellt. Die Flüchtlingsbeauftragte der Regierung, Aydan Özoguz (SPD), sprach von erschütternden Vorwürfen. Die Polizeibehörde müsse unmissverständlich klarstellen, dass sie ein solches Verhalten in ihren eigenen Reihen nicht toleriert: "Wenn es zutrifft, dass ein Beamter Flüchtlinge gequält, sich damit gebrüstet und die Misshandlungen sogar noch dokumentiert hat, muss die Bundespolizei über den Einzelfall hinaus Konsequenzen ziehen."

      Hannover: Polizist unter Misshandlungs-Verdacht
      00:00:00 / 00:05:41
      Hannover: Polizist unter Misshandlungs-Verdacht
      Hallo Niedersachsen Autor/in: Angelika Henkel/Stefan Schölermann
      Ein Polizist soll auf der Polizeidienststelle der Bundespolizei in Hannover zwei Inhaftierte gequält haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Körperverletzung im Amt.

      4,56 bei 108 Bewertungen
      Pro Asyl: "Skandal ist die Tatenlosigkeit der Mitwisser"
      Die Flüchtlingsorganisation Pro Asyl erklärte, die Vorfälle zeigten ein entsetzliches Maß an Rassismus und Menschenfeindlichkeit. Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt forderte eine strafrechtliche Verfolgung auch von eventuellen Mitwissern. "Der Skandal im Skandal ist die Tatenlosigkeit der Mitwisser in Polizeiuniform", sagte er. Die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration, Doris Schröder-Köpf (SPD), sagte, alle Tatsachen und Hintergründe müssten zügig und lückenlos aufgeklärt werden. Sie sprach von einer erschreckenden Rohheit und Grausamkeit. Der Niedersächsische Flüchtlingsrat erklärte, es habe immer wieder Gerüchte über Misshandlungen bei der Bundespolizei gegeben. Bislang hätten aber Beweise gefehlt.

      KOMMENTAR
      Ein Mann betritt die Wache der Bundespolizeiinspektion in Hannover. © dpa-Bildfunk Fotograf: Julian Stratenschulte
      Polizeiführung muss sich Kritik stellen
      In Hannover soll ein Bundespolizist nach NDR Informationen Flüchtlinge misshandelt haben. Die Vorfälle müssen Konsequenzen haben, meint Stefan Schölermann in seinem Kommentar. mehr
      Polizeigewerkschaften fordern Konsequenzen
      Eine "rückhaltlose Aufklärung" forderte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow. Es erfülle ihn mit Scham und Wut, wenn gegen einen Polizisten staatsanwaltschaftlich ermittelt werde, weil er womöglich im Dienst mehrere Menschen gequält habe. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, forderte im WDR Videokameras im Polizeigewahrsam, um polizeiliches Handeln zu dokumentieren.

      Bundespolizei verspricht Unterstützung
      Die Bundespolizeidirektion wollte sich auf Nachfrage des NDR zu konkreten Details der Vorwürfe nicht äußern, da es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handele. Eine Sprecherin betonte aber "größtmögliches Aufklärungsinteresse" ihrer Behörde. Man werde die Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen nach Kräften unterstützen. Bereits im Vorfeld war ein Disziplinarverfahren gegen einen Beamten eingeleitet worden. Dieses ruht wegen der strafrechtlichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft derzeit.

      Staatsanwaltschaft: Vorfall wäre "bedenklich und einmalig"
      Bei der Staatsanwaltschaft Hannover jedenfalls sah man sich nach der eingegangenen Strafanzeige offenbar zum Handeln gezwungen. Oberstaatsanwalt Thomas Klinge nennt den Vorwurf besonders schwerwiegend. Sollten sich die Anschuldigungen als wahr erweisen, "wäre das ein Vorwurf, der sicherlich doch sehr bedenklich und einmalig wäre". Bisher liegen der Staatsanwaltschaft keine Erkenntnisse darüber vor, ob weitere Personen von den Übergriffen wussten. "Wir werden das natürlich sehr scharf im Auge behalten", so Klinge. Die Staatsanwaltschaft beginnt nun damit, die Zeugen zu vernehmen. Zunächst sollen die Anzeigenerstatter befragt werden. Neben weiteren Zeugen versuchen die Behörden auch, die namentlich nicht bekannten Opfer ausfindig zu machen.




      in german original source there is nothing about afghan and maroccan guy and also no pork mention
      the source say there were just a complain to the police, the people who complained at the policed will be interviewed, there is no evidences of it yet and the process is open

      and just check the person aydan özoguz, especially who are their brothers and their connections to the iran! she has never distanced herself from them! they converted from sunni to shia and doing propaganda for iran in germany

      the next german source about this case

      Polizeigewalt in Hannover: Bundesbeamter soll Flüchtlinge gequält haben

      Schwerwiegende Vorwürfe gegen einen Bundespolizisten in Hannover: Der Beamte soll mindestens zwei Männer aus Marokko und Afghanistan in Gewahrsamzellen misshandelt und gedemütigt haben. Laut NDR ermittelt die Staatsanwaltschaft.


      Auf einer Dienststelle der Bundespolizei in Hannover sollen laut NDR mindestens zwei Flüchtlinge misshandelt worden sein. Im vergangenen Jahr sei es mehrfach zu Übergriffen gekommen, berichten NDR-Info und "Hallo Niedersachsen". Gegen einen Beamten werde ermittelt.

      Die Vorwürfe wiegen schwer: In einem Fall soll der Bundespolizist einen jungen Afghanen mit angelegten Fußfesseln durch die Wache geschleift, ihn gewürgt und misshandelt haben. Nach NDR-Informationen soll der Beamte im Kurznachrichtendienst Whatsapp über die mutmaßliche Tat geschrieben haben: "Hab den weggeschlagen. Nen Afghanen. Mit Einreiseverbot. Hab dem meine Finger in die Nase gesteckt. Und gewürgt. War witzig. Und an den Fußfesseln durch die Wache geschliffen. Das war so schön. Gequikt wie ein Schwein. Das war ein Geschenk von Allah", zitiert der NDR.
      Gut sechs Monate später soll es dem Bericht zufolge zu einem weiteren Übergriff gekommen sein. Im September soll der Beamte einen 19 Jahre alten Mann aus Marokko unter anderem gezwungen haben, vergammeltes Schweinfleisch vom Boden zu essen. Ein Handy-Foto soll den 19-Jährigen zeigen, wie er mit Handfesseln und schmerzverzerrtem Gesicht am Boden einer Gewahrsamzelle liegt.

      Unklar sei bislang, wie viele Beamte von den Misshandlungen wussten oder involviert waren. Auch über den zweiten Fall soll der Bundespolizist eine Nachricht geschrieben haben - in der er nach NDR-Informationen auch einen Vorgesetzten erwähnt. Auf dem Foto sind darüber hinaus die Stiefel von mindestens zwei Beamten zu sehen.

      Das Haus des Beamten wurde laut Bericht durchsucht, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Oberstaatsanwalt Thomas Klinge sprach gegenüber dem NDR von schweren Vorwürfen: "Wir haben in der vergangenen Woche eine Strafanzeige erhalten, aus der hervorgeht, dass es möglicherweise in der Polizeidienststelle der Bundespolizei zu Übergriffen gekommen sein soll. Wir ermitteln insoweit wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung im Amt."

      Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) in Niedersachsen zeigte sich entsetzt von den Vorwürfen und sprach im Interview von einer Misshandlung Schutzbefohlener. "Der Auftrag lautet Schutz und nicht Folter", so Ulf Küch.



      this source mention now the pork and afghan and maroccan guy, but this article refer to the first article but in the first article there is no pork and no afghan and maroccan guy
      hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm

      the last article mention a pic from a mobile phone

      next article

      Verdacht auf Polizeigewalt in Hannover: "Hab den weggeschlagen. War witzig"

      Von Jörg Diehl

      Wache der Bundespolizei in Hannover: Beamter unter VerdachtZur Großansicht
      DPA
      Wache der Bundespolizei in Hannover: Beamter unter Verdacht
      Ein Polizist soll am Bahnhof in Hannover mehrfach Flüchtlinge misshandelt und sich Kollegen gegenüber mit den Taten gebrüstet haben. Der Fall zeigt auch, wie schwer die Polizei sich mit den Verfehlungen einzelner Beamter tut.


      Der Mann liegt am Boden, seine Hände sind hinter den Rücken gefesselt, man hat ihn an eine Wand gedrängt, zwei Polizisten stehen über ihm. Einer fotografiert.

      Das Bild, das ein Beamter seinen Kollegen später per WhatsApp geschickt haben soll und das der NDR am Sonntag öffentlich machte, stützt einen ungeheuerlichen Verdacht. Ein Bundespolizist soll auf der Wache im Hauptbahnhof von Hannover wiederholt Flüchtlinge misshandelt haben.
      Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hannover soll der Polizist mehrfach in Textnachrichten und mit Bildern vor Kollegen geprahlt haben. Wie aus der am 7. Mai erstatteten Strafanzeige gegen den Beamten hervorgeht, schrieb der Betreffende im Herbst 2014 an Angehörige seiner Dienstgruppe zu dem Foto: "Das ist ein Marokkaner. Den habe ich weiß bekommen. XY (der unmittelbare Vorgesetzte; Anm. d. Red.) hat gesagt, dass er ihn oben gehört hat, dass er geqikt hat, wie ein Schwein. Dann hat der ******* erst mal den Rest gammeliges Schweinefleisch aus dem Kühlschrank gefressen. vom Boden." (Fehler im Original)

      Der 19-Jährige aus Tanger war festgehalten worden, weil er ohne Fahrkarte Zug gefahren war. In seinen Socken fanden die Beamten etwas Marihuana.

      Ein halbes Jahr zuvor hatte sich der mutmaßliche Prügelpolizist vor seinen Kollegen schon einmal produziert. Damals schrieb er laut Anzeige per WhatsApp: "Hab den weggeschlagen. Nen Afghanen. Mit Einreiseverbot. Hab dem meine Finger in die Nase gesteckt. Und gewürgt. War witzig. Und an den Fußfesseln durch die Wache geschliffen. Das war so schön. Gequikt wie ein Schwein. Das war ein Geschenk von Allah." Bei dem Opfer handelte es sich um einen 19-Jährigen, der wegen geringfügiger Verstöße auf der Wache überprüft werden sollte.

      Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE soll der Beamte, Polizeiobermeister Torsten S., auch wegen anderer Delikte aufgefallen sein - unter anderem wegen Beleidigung und sexueller Nötigung. Vorstrafen hat er jedoch nicht. Keiner der beiden Flüchtlinge, die misshandelt worden sein sollen, erstattete Anzeige gegen den mutmaßlichen Peiniger. Vielmehr waren es wohl Kollegen, die es irgendwann nicht mehr aushielten.

      Langwaffe auf dem Privatgrundstück

      Darauf deutet auch der Umstand hin, dass eine Langwaffe, auf die in der Anzeige hingewiesen wurde, tatsächlich auf dem Grundstück des Polizisten sichergestellt werden konnte. Mutmaßlich handelt es sich um ein Gewehr. Der Beamte besitzt dafür keine Genehmigung - weshalb die Staatsanwaltschaft inzwischen nicht nur wegen Körperverletzung im Amt, sondern auch wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt. Ähnlich wie in der nordrhein-westfälischen Flüchtlingsheimaffäre oder im Fall eines rassistischen Polizeianwärters in Aachen lösten auch in Hannover erst die von den Tätern über soziale Medien geteilten Bilder und Nachrichten ihrer eigenen Verfehlungen offizielle Ermittlungen aus.

      Die grüne Bundestagsabgeordnete Irene Mihalic, selbst Polizistin, fordert daher schon seit geraumer Zeit die Einrichtung eines Polizeibeauftragten auf Bundesebene. "Dieser schlimme Fall zeigt erneut, dass es gerade im Bund an einer unabhängigen Kontrollinstanz fehlt." Es brauche eine Stelle, an die sich Beamte wenden könnten, "sodass es gar nicht zum Äußersten kommen muss", so Mihalic zu SPIEGEL ONLINE. "Dienststellen dürfen keine abgeschotteten Räume sein, in denen eigene Gesetze und Regeln gelten."

      Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, sprach von einem "schlimmen Einzelfall", der bestraft werden müsse. "Er darf jedoch nicht dazu führen, dass alle Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei, die täglich ihren nicht immer leichten und verantwortungsvollen Dienst versehen, diskreditiert werden", so Wendt. "Es gibt unzählige Beispiele von Kolleginnen und Kollegen, die sich mit großem Engagement für die Belange von Flüchtlingen einsetzen."

      Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, teilte mit: "Sollten sich die Vorwürfe am Ende als zutreffend erweisen, so hat dieser Beamte in unserer auf rechtsstaatlichen Prinzipien fußenden Polizei nichts mehr zu suchen. Es ist nicht akzeptabel, dass das für die Polizei wichtige Vertrauensverhältnis zu den Bürgern durch eine solche verwerfliche Tat aufs Spiel gesetzt wird."
      Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, bezeichnete die Vorwürfe als "erschütternd". Die SPD-Politikerin sagte: "Die Polizeibehörde muss unmissverständlich klarstellen, dass sie ein solches menschenverachtendes Verhalten in ihren eigenen Reihen nicht toleriert."

      Die Bundespolizeidirektion in Hannover wollte sich zu dem laufenden Verfahren jedoch nicht äußern. "Wir werden die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft aber mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen", so ein Sprecher.



      this source mention whatsapp conversation and the screenshot of it which are the evidences, but none of this articles show these screenshots!

      so from where are these screenshots?

      just google: indymedia polizei
      Search the world's information, including webpages, images, videos and more. Google has many special features to help you find exactly what you're looking for.


      so the main source of these screenshots is indymedia
      what is indymedia?
      their german page



      constitution protection report 2011; p. 200



      if you have some brain you are able to find by yourself more information about the indymedia!
      faye's chauffeur

      Pashton's girlfriend

      I'm a Pashtun Princes


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      • January


        Pegida leader resigns after photograph of him posing as Adolf Hitler emerges


        Lutz Bachmann resigns as leader of the anti-Islam movement which has seen crowds of up to 25,000 people marching against what they say is the “Islamisation” of the West



        Pegida leader Lutz Bachmann posted this image on his Facebook with the caption 'he is back' Photo: FACEBOOK


        By Justin Huggler in Berlin7:19PM GMT 21 Jan 2015
        The founder of Germany’s anti-Islam movement Pegida has resigned as one of its leaders after a photograph emerged of him posing as Adolf Hitler.


        Lutz Bachmann, who started the movement which has seen crowds of up to 25,000 people marching against what they say is the “Islamisation” of the West, offered his resignation to its executive board after it emerged he had posted a photograph of himself as Hitler on his Facebook page with the caption: “He’s back”.

        Mr Bachmann insisted the picture, in which he appears with a distinctive toothbrush moustache and swept-across fringe, had been intended as “a joke”.
        But it quickly went viral after it was published by Dresdner Morgenpost, a local newspaper in his native Dresden, and proved devastating for a movement that has always insisted it has no links with neo-Nazis or the far right.

        Mr Bachmann’s resignation came as public prosecutors in Dresden said they had launched an investigation of him over racist comments made in a series of Facebook posts published by the newspaper...




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        • Ex-Pegida Leader Apologizes to Muslims


          OnIslam & Newspapers

          Saturday, 02 May 2015 00:00




          The new turn in Oertel's rhetoric towards Muslims has surprised many of her former supporters.

          CAIRO – After months of leading anti-Muslim protests in Germany, the former leader of anti-Islam Pegida movement has apologized to Muslims from spreading a campaign of hatred across Europe.

          "Those still belonging to the Pegida movement need to understand that they are advocating for the wrong cause," Kathrin Oertel – once the leader of Germany's anti-immigrant Pegida movement, which drew tens of thousands of supporters at its peak, said in a video message quoted by The Washington Post.

          "Asylum seekers are blamed for our problems in Europe and Germany. However, they're not the root cause of our struggle," she continued before directing her words to the immigrants she had previously condemned.

          Merkel Condemns Anti-Islam Racist Attacks

          Xenophobic Germany

          Another German Mosque Set on Fire

          Germany From Xenophobia to Islamophobia

          "I want to apologize to all migrants and to all Muslims among them who live peacefully and are assimilated with German society, who respect our culture and laws. They are in the vast majority and most Germans overlook this fact," Oertel said.

          The anti-Islam movement looked in disarray last January after the losing its second leader in a week when Kathrin Oertel who resigned suddenly.

          Oertel, a 37-year-old mother-of-three became PEGIDA's national figurehead after founder Lutz Bachmann resigned a week ago for posing as Hitler.

          "I feel partially responsible for a campaign of hatred we caused. I want to apologize and the only thing I can do is to help resolve those tensions," Oertel said in the statement which appeared to have been spontaneously recorded in a car.

          Since October, the group “Patriotic Europeans Against the Islamization of the Occident” or PEGIDA has been holding weekly marches against Muslims and immigrants.

          Pegida drew a record 25,000 marchers to its 12th rally earlier in January in Dresden where its flag-waving members held a minute’s silence for the victims of the Charlie Hebdo attacks in Paris last week.

          Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier warned of the damage that Pegida's "xenophobic and racist slogans and placards" were having on Germany's image abroad.

          One slogan, "lying press", is seen as harking back to the Nazi era. It was used by Adolf Hitler in 1922 and later by his propaganda minister Joseph Goebbels.

          The anti-Islam protests have been condemned by Ulrich Grillo, the president of the German Federation of Industry, for undermining the country’s interests and values.

          Offering support for the Muslim community, German Chancellor Angela Merkel attended a vigil for tolerance in Berlin two weeks ago, in a clear message against rising anti-Islam, far-right group Pegida.

          Late in December,2014, Merkel urged people in her New Year's speech to help refugees fleeing conflicts, telling them to turn their backs to the “racist”, “full of hatred” anti-Muslim movement.

          Dialogue

          Advocating a new message of “world peace” the ex-Pegida leader called for dialogue.

          "To achieve peace, one needs to be ready for dialogue," Oertel said. "That's the only way to get rid of prejudices."

          The ex-Pegida leader made clear that she was no longer fighting against Islam, but instead for "world peace," according to her own words.

          "Someone needs to start to connect people," she said, implying that she was ready to be that person.

          She also acknowledged that she had failed to draw huge support for the goal of world peace, so far. "We were even verbally attacked by opponents," Oertel said, sounding honestly outraged.

          The new comments came in stark contrast to the interviews she had given earlier this year, when she harshly attacked Muslims and other immigrants.

          Speaking to CNN in January, Oertel said: "Muslims are only a tiny fraction of the population, but they're so dominant in pushing for their demands that German culture is being pushed back." Other supporters of PEGIDA expressed their discontent even more harshly: The Guardian quoted a middle-aged female protester last December who said that she was shocked to see that “asylum seekers in Germany have expensive mobile phones, while I cannot afford such luxury."

          The new turn in her rhetoric towards Muslims has surprised many of her former supporters.

          "Before criticizing others, one should always take a step back and reflect on the actions of oneself," Oertel advised others in her video message.

          "One has to allow an individual to evolve. Many other people will have to go through this. The creation of enemy images needs to stop," she said.

          In contrast to her earlier comments in which she condemned media for not being critical enough of Islam, immigration and the rising numbers of asylum seekers in Germany, Oertel condemned the mainstream media this time for continuing to "severely criticize Muslims and their religion" and to use them as scapegoats.

          Germany is believed to be home to nearly 4 million Muslims, including 220,000 in Berlin alone. Turks make up an estimated two thirds of the Muslim minority.




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          • [MENTION=1753]Manzareh[/MENTION] I would be interested in your opinion on what some of the Islam-hating, Muslim-hating PEGIDA supporters on this forum could learn from the ex-PEGIDA leader.

            The ex-PEGIDA leader accepted that she was involved in a campaign of spreading hatred.

            One PEGIDA supporter on this forum is engaged in a campaign of spreading hatred on this forum, demonizing Muslims and Islam and covering it up by constant use of the word "Islamist".

            Maybe such hate-filled people should try to remove the hate from their dark hearts and realize the humanity of all peoples.



            Kathrin Oertel, the ex-PEGIDA leader who has apologized for her campaign of hatred.




            Being a Muslim-hating PEGIDA fanatic and trying to spread hatred will never bring peace to the heart, it will only bring sadness and misery.


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              • the pic of lutz bachmann as hitler is fake!

                lutz bachmann posing with black guy



                scroll down to lutz bachmann pic

                Das Hitlerbild von Pegida-Gründer Lutz Bachmann ging um die Welt. Es entstand vor längerer Zeit als bislang gedacht – und ohne Bart.

                to see the full article youi have to pay 0,99 cent

                but here is the article, not the entire

                Waschen, Schneiden, Blödeln

                Das Hitlerbild von Pegida-Gründer Lutz Bachmann ging um die Welt. Es entstand vor längerer Zeit als bislang gedacht – und ohne Bart.

                Der Mann, der im Dezember 2013 das Friseurgeschäft „Bienenhof“ in der Dresdner Straße in Freital betritt, ist ein guter Bekannter. Zumindest für Inhaberin Claudia Mihaly. „Ich kenne ihn seit vier Jahren“, sagt die 40-Jährige. „Er macht gern aus Alltäglichem mal eine Inszenierung.“

                Mihaly weist dem Mann einen Drehstuhl zu. Sie wäscht ihm den Kopf, greift zu einem Kamm mit extrabreiten Zinken, kämmt das Haar nach hinten, vorn fällt es zu einem Scheitel.

                Die Friseurmeisterin und ihr Kunde sind Hörbuchfans. Sie unterhalten sich über einen Roman, den sie gerade zufällig beide hören: „Er ist wieder da“, gesprochen vom Schauspieler Christoph Maria Herbst. In dem satirischen Bestseller geht es um Adolf Hitler, der 2011 mitten in Berlin wieder auftaucht. „Wir fanden das witzig, wir haben richtig rumgeblödelt“, sagt Mihaly. Da habe der Mann sie gebeten, ein paar Fotos zu machen.

                Der Mann war Lutz Bachmann. Ein Jahr nach jenem denkwürdigen Haarschnitt sollte er als Gründer der Pegida-Bewegung eine beachtliche Medienkarriere hinlegen. Mihaly hat die Bilder von damals in ihrem Smartphone immer noch gespeichert: Bachmann mit nassem Kopf; Bachmanns schwarze Haare auf dem hellen Laminat zu einem Haufen zusammengefegt; Bachmann mit Scheitel – aber ohne Bart. Ohne Bart? „Definitiv“, sagt Mihaly. „Das Hitlerbärtchen muss er oder ein anderer später reinretuschiert haben.“

                Es war Mitte Januar 2015, als dieses bearbeitete Foto auf Facebook auftauchte – und dann um die Welt ging. Dem Foto widmeten sich viele Presse-Artikel sowie TV-Nachrichten von al-Jazeera über MDR bis ZDF. „Ich war zu der Zeit in Italien“, sagt Mihaly, „sogar da habe es ich im Fernsehen gesehen.“ Der Bild-Zeitung sagte Bachmann, er habe das Foto beim Friseur geknipst und bei Christoph Maria Herbst auf Facebook gepostet. Der Schauspieler aber ließ über seinen Anwalt mitteilen, er habe gar keine eigene Facebook-Seite. Allerdings räumt die Vertragsagentur von Herbst ein, dass es seinerzeit den Account „christophmariaherbst-fanpage“ gab, hinter dem sich eine unbekannte Privatperson verbarg. Dort sei das Foto gepostet worden. War Bachmann selbst Opfer einer Fälschung?

                Mihaly hält das für möglich. Für sie entstand das Foto „aus dem Affekt“, es könne unmöglich als Beleg für Rechtsextremismus herhalten. Sie sei mit einem Sizilianer verheiratet, habe eine Zeit lang einen geduldeten irakischen Flüchtling beschäftigt und erst kürzlich Spenden für Kinder im ukrainischen Kriegsgebiet gesammelt. „Ich bin nur Mensch, nicht rechts oder links.“

                Als neben dem Foto zeitgleich rassistische Äußerungen auftauchten, die Bachmann auf Facebook geschrieben hatte, verkündete er seinen Rücktritt als Pegida-Vereins-Chef, die Protestbewegung spaltete sich und scheint nun zu implodieren. Auch für Claudia Mihaly hat sich mit dem Bekanntheitsgrad Bachmanns einiges geändert. Ihr sei das Bärtchenfoto schon sechs Wochen, bevor es berühmt wurde, aufs Handy geschickt worden, sagt sie, von einem Freitaler, mit dem Bachmann seit Jahren im Clinch liege. Sie zeigt den Kommentar des Absenders: „Dieses Foto dürfte die Presse interessieren, schönen Abend noch.“ Auf Mihalys Gegenfrage „Wieso?“ kam zur Antwort: „Das Foto stammt doch aus deinem Laden.“

                Weiter fährt Wolf fort:
                […] Erst hätten einige ihrer Kunden getuschelt, dann sei sie auf offener Straße angesprochen worden: „Das ist doch dein Salon, du bist ja ganz schön dicke mit dem Bachmann.“ Oder: „Du bist wohl auch großer Pegida-Fan.“ Dabei sei sie nur einmal aus Neugier auf einer Demo gewesen, „aber nur kurz, mir war zu kalt, und verstanden habe ich auch nichts“.

                Auch im Stadtrat, in dem Mihaly als Vertreterin der „Bürger für Freital“ sitzt, sei es arg gewesen. Da habe sie in der eigenen Fraktion Spießruten laufen müssen. „Ich fühlte mich angegriffen und manchmal regelrecht bedrängt.“ Sie berichtet von einem Stern-Reporter, der stundenlang im Gasthaus gegenüber gesessen und ihr Geschäft beobachtet habe. Ein russischer Journalist habe sie angerufen und von ihr einen Kontakt zur Kurzzeit-Pegida-Chefin Kathrin Oertel gewünscht, „dabei kenne ich die doch gar nicht“. Da habe sie „so richtig Panik gehabt“.“

                the press in germany (dont know how it is in other countries) is obligated to publish the correction which did nto happen

                like pegida say:
                Lügenpresse halt die Fresse!

                the pegida logo

                faye's chauffeur

                Pashton's girlfriend

                I'm a Pashtun Princes


                Comment


                • just google for erdogan and islamophobia
                  this guy accuse everybody of islamophobia who critisize him!
                  why do tiger never mention it in his erdogan thread?
                  faye's chauffeur

                  Pashton's girlfriend

                  I'm a Pashtun Princes


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                  • this link is from 2 may 2015



                    this one is from 28.1.2015



                    „MASSIVE DROHUNGEN“
                    „Pegida“: Kathrin Oertel tritt von ihrem Amt zurück!

                    Kathrin Oertel hat ihr Amt niedergelegt.
                    Kathrin Oertel hat ihr Amt niedergelegt.
                    Foto: dpa
                    Dicke Luft an der Führungsspitze der „Pegida“-Bewegung: Jetzt hat auch Kathrin Oertel ihre Position aufgegeben! Die Sprecherin der islamkritischen Bewegung und vier weitere Mitglieder des Organisationsteams haben ihre Ämter niedergelegt. Das bestätigte das Bündnis am Mittwoch auf seiner Internetseite.

                    „Kathrin hat vorerst ihr Amt als Pressesprecherin niedergelegt“, teilte Pegida mit und sprach von einer „Auszeit“ wegen massiver Anfeindungen, Drohungen und beruflicher Nachteile. Weiter hieß es, der frühere CDU-Stadtrat von Meißen, Thomas Tallacker, habe in letzter Zeit wegen der Presseberichterstattung berufliche Nachteile gehabt. In einer Sondersitzung soll in den nächsten Tagen ein neuer Vorstand gewählt werden.

                    Drohungen aus Antifa-Kreisen

                    Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann sagte der „Süddeutschen Zeitung“, Oertel sei zurückgetreten, weil sie aus Antifa-Kreisen massiv bedroht worden sei. Weder Oertel noch er stünden künftig für Vorstandsposten zur Verfügung. Bachmann war vor einer Woche wegen ausländerfeindlicher Facebook-Posts als Vereinschef zurückgetreten.

                    Auch der Wirtschaftsberater Bernd-Volker Lincke trat aus dem Führungskreis zurück. Er sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Ich kann und will mich mit den Äußerungen von Lutz Bachmann nicht identifizieren.“ Nach seinen Worten steigen auch AfD-Mitglied Achim Exner und Vereinsvize René Jahn aus. Tallacker sagte auf dpa-Anfrage, er wolle sich vor Donnerstag nicht äußern.

                    Nach Berichten mehrerer Medien wurde bei einer Sitzung des Vereinsvorstands am Dienstagabend über die Rolle Bachmanns diskutiert. Er wolle sich entgegen seiner Ankündigungen offenbar doch nicht ganz aus der Bewegung zurückziehen.


                    28.01.2015

                    Auch Kathrin Oertel steigt bei Pegida aus
                    Bei Pegida ist es zum Streit gekommen. Der bereits zurückgetretene Lutz Bachmann will angeblich weiter in der Führungsriege des Bündnisses tätig bleiben. Das führte zum Rückzug von Oertel und weiteren Mitgliedern aus der Pegida-Spitze. Die für kommenden Montag geplante Pegida-Demonstration wurde abgesagt.

                    Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel: Nur wenige Tage Nummer Eins
                    Die Mitbegründer der Dresdner Pegida-Bewegung, Lutz Bachmann und Kathrin Oertel sind jetzt offenbar beide aus der Führung des Bündnisses zurückgetreten.
                    Die Mitbegründer der Dresdner Pegida-Bewegung, Lutz Bachmann und Kathrin Oertel sind jetzt offenbar beide aus der Führung des Bündnisses zurückgetreten.
                    © dpa
                    Dresden. Krise bei der Führung der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ in Dresden: Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel und offenbar fünf weitere Mitglieder des aus zwölf Personen bestehenden Organisationsteams der islamkritischen Bewegung haben sich zurückgezogen. Kurz zuvor hatte Cheforganisator Lutz Bachmann nach heftiger Kritik Pegida verlassen.

                    Seit Bachmanns Rückzug war Oertel zum Gesicht der Bewegung geworden. Jetzt hat auch sie mit der Pegida-Führung gebrochen, wie auf der Pegida-Facebookseite kurz vor 15 Uhr mitgeteilt wurde. Zuerst hatte das Magazin „Stern“ darüber berichtet. Nach Informationen des „Stern“ haben in einer Sitzung des zwölfköpfigen Organisations-Teams der Pegida-Führungsspitze am Dienstagabend Oertel und mindestens drei weitere Mitglieder alle Funktionen und Ämter niedergelegt.

                    Montag keine Pegida-Demonstration

                    Das Zerwürfnis bei der Pegida-Führung hat jetzt auch direkte Auswirkungen auf die Veranstaltungen in Dresden. Die nächste Pegida-Demonstration, die am Montag stattfinden sollte, ist abgesagt worden. Das bestätigte die Stadt Dresden gegenüber der Sächsischen Zeitung. Am 9. Februar soll es allerdings erneut einen Abendspaziergang geben, heißt es auf der Facebook-Seite des Vereins.

                    Bei der bisher letzten Veranstaltung am Sonntag waren etwa 17 000 Anhänger auf dem Theaterplatz zusammengekommen. Es war das erste Mal, dass weniger Anhänger kamen als zu der Veranstaltung davor. Vor zwei Wochen waren noch etwa 25 000 Menschen in Dresden auf der Straße. Am Montag vergangener Woche waren alle Demos in Dresden wegen einer Terrorwarnung untersagt worden.

                    Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel: Nur wenige Tage Nummer Einszurück1 von 4weiter
                    Zu den „Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) kam sie, weil sie nach eigenen Worten immer schon politisch interessiert war - aber nie eine Partei fand, in der sie sich zu Hause fühlte. Bisher habe sie ihr Kreuzchen zur Wahl bei der FDP gemacht, im vergangenen Jahr dann zum ersten Mal bei der rechtskonservativen Alternative für Deutschland (AfD). (dpa)

                    Die langen blonden Haare streng nach hinten gebunden, die Augenbrauen schmal nachgezeichnet, in schwarz gekleidet - spätestens seit ihrem Auftritt in der ARD-Talkshow „Günther Jauch“ Mitte Januar galt Kathrin Oertel als das Gesicht von Pegida. Mit dem Rücktritt von Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann war sie die neue Nummer Eins der islamkritischen Bewegung. Doch nun wirft auch sie hin.

                    Die 37-Jährige wirkt etwas streng, ihre Rhetorik ist nicht geschliffen wie die von Politikern. Stattdessen ein sächsischer Zungenschlag, einfache Worte, die scheinbar das unterstreichen, was Oertel sein will: „Eine ganz normale Frau aus dem Volk.“

                    Obwohl sie bereits seit Wochen als Sprecherin von Pegida fungierte und von Anfang an bei den Demonstrationen in Dresden dabei war, ist nur relativ wenig über Oertel bekannt. Interviews mit der von den Pegida-Anhängern oft verschrienen „Lügenpresse“ lehnte sie bisher meist ab. Bei den Kundgebungen ergriff sie dagegen schon früh das Wort. Die Mutter von drei Kindern lebt in Coswig und arbeitet frei als Beraterin im Immobilienbereich.

                    Zu den „Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) kam sie, weil sie nach eigenen Worten immer schon politisch interessiert war - aber nie eine Partei fand, in der sie sich zu Hause fühlte. Bisher habe sie ihr Kreuzchen zur Wahl bei der FDP gemacht, im vergangenen Jahr dann zum ersten Mal bei der rechtskonservativen Alternative für Deutschland (AfD). (dpa)

                    Die langen blonden Haare streng nach hinten gebunden, die Augenbrauen schmal nachgezeichnet, in schwarz gekleidet - spätestens seit ihrem Auftritt in der ARD-Talkshow „Günther Jauch“ Mitte Januar galt Kathrin Oertel als das Gesicht von Pegida. Mit dem Rücktritt von Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann war sie die neue Nummer Eins der islamkritischen Bewegung. Doch nun wirft auch sie hin.

                    Oertel-Rücktritt mit Antifa-Anfeindungen begründet

                    Das Zerwürfnis bei Pegida ist nach Informationen des „Stern“ um die Rolle von Lutz Bachmann entbrannt. Vor einer Woche war Bachmann zurückgetreten, nachdem neben einem Foto, auf dem er als Hitler posiert, auch Facebook-Kommentare aufgetaucht waren, in denen der Pegida-Initiator Asylbewerber als „Dreckspack“, „Viehzeug“ und „Gelumpe“ beschimpft hatte. In seinen Reden auf den Kundgebungen in Dresden sprach er sich dagegen immer gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit aus. Als dieser Widerspruch ans Licht kam, sah er sich zum Rückzug genötigt. Er hatte sich für die Facebook-Entgleisungen „aufrichtig entschuldigt“ und bedauert, „dass ich damit den Interessen unserer Bewegung geschadet habe“.

                    Links zum Thema

                    CDU geht auf Pegida-Chefin zu
                    Extremismusforscher: Gefahr geht von der Mitte aus
                    Lutz Bachmann tritt zurück
                    Offenbar war der Rückzug aber nur nach außen hin ehrlich gemeint. Nach „Stern“-Informationen hatten mehrere Mitglieder aus dem Pegida-Orga-Team und dem Verein den Eindruck, seine Distanzierungen seien nicht ehrlich gewesen. Er hat wohl weiter versucht, im Hintergrund die Fäden in der Hand zu behalten. Darüber kam es offenbar zum Zerwürfnis. Pegida selbst begründet Oertels „vorübergehenden“ Rückzug auf der Facebook-Seite des Vereins mit Drohungen, Anfeindungen und beruflichen Nachteilen. Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann sagte der „Süddeutschen Zeitung“, Oertel sei zurückgetreten, weil sie aus Antifa-Kreisen massiv bedroht worden sei.

                    Laut der Facebook-Seite von Pegida soll in den kommenden Tagen ein neuer Vorstand gewählt werden. Weder Oertel noch er stünden künftig für Vorstandsposten zur Verfügung, sagte Bachmann am Mittwoch.

                    Mindestens fünf weitere Führungskräfte werfen hin

                    Der „Stern“ schreibt in seiner Online-Ausgabe weiter, dass zu den Mitgliedern der ersten Stunde, die nun hingeworfen haben sollen, neben Oertel auch AfD-Mitglied Achim Exner, Wirtschaftsberater Bernd-Volker Lincke und der ehemalige CDU-Stadtrat von Meißen, Thomas Tallacker, gehören. Tallacker sagte auf dpa-Anfrage, er wolle sich vor Donnerstag nicht dazu äußern. Laut „Stern“ haben die Beteiligten bis zu diesem Donnerstag Stillschweigen vereinbart. Lincke bestätigte inzwischen seinen Rücktritt. Der dpa sagte er: „Ich kann und will mich mit den Äußerungen von Lutz Bachmann nicht identifizieren.“ Lincke sagte zudem, dass auch René Jahn Pegida verlassen hat. Radio Dresden meldete am Nachmittag, dass auch Frank Ingo Friedemann bereits am Sonntag seinen Rücktritt wegen des Verhaltens von Lutz Bachmann erklärt hatte.

                    Orga-Team-Mitglied Siegfried Daebritz äußerte sich am Mittwochnachmittag auf seinem Facebook-Profil so zur Situation: „Ich werde keine Fragen zu diesem Thema beantworten, (...) es wird eine offizielle Stellungnahme geben. (…) ICH halte mich daran, wen ich verspreche, das ich NICHTS sage, und NIEMANDEM irgendetwas verrate, weitergebe usw., bis es eine offizielle Verlautbarung gibt. (…) Nichtsdestotrotz interessiere ich mich natürlich für den Maulwurf oder die Maulwürfe, die seit Wochen graben und plappern und graben und plappern …“.

                    Das Orga-Team von Pegida organisiert seit Ende Oktober die als „Abendspaziergänge“ bezeichneten Märsche und große Kundgebungen mit mehreren tausend Menschen. Nach dem Rückzug von Lutz Bachmann war Pressesprecherin Kathrin Oertel das Gesicht der islamisierungskritischen Bewegung. Oertel vertrat am 18 Januar Pegida in der ARD-Talkshow „Günter Jauch“. (szo/dpa)

                    who is antifa? what kind of structures do they have? what is their aim? how do they work? who does finance them?
                    just think deep about it and do soem research if you have a brain!
                    faye's chauffeur

                    Pashton's girlfriend

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                      • when was muhammed insulted?

                        so critisizing him like other relgion is insulting? but its ok when other religion are critisized?

                        you can see every day on tv how jesus is critisized and making jokes about him, why is there no demos against it by "muslims" (btw you have always to pay attention by whom these demos are organised); as i know in islam there is just one difference between jesus and mohammed, mohammed is the last prophet, thats all, you can correct me

                        so it means for tiger if you make jokes or critisize its insulting=> the policy of saudi and erdogan, whom he loves to critisize!
                        faye's chauffeur

                        Pashton's girlfriend

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                        • Bild is **** newspaper in germany
                          they do contribute only lies
                          no one in germany take this newspaper for real!
                          only thing tiger is doing is posting news articles but dotn look behind it
                          for him is pegida=hitler
                          so how does he explain this?
                          just google for jewgida, jews pegida
                          you will fidn plenty of jews at pegida, also the black guy i have mentioned
                          so how does it fit?

                          israel flag at bagida (bayern version of pegida)


                          tiger call everybody who doesnt fit to his opinion as nazi and islamophob and put on ignore, the same doign saudi and turkey
                          faye's chauffeur

                          Pashton's girlfriend

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                          • France unveils $108-million-plan to fight racism



                            France says it is set to allocate USD 108 million to a plan aimed at curbing soaring acts of racism in the country.

                            French Prime Minister Manuel Valls unveiled the plan in Creteil, a suburb of the capital, Paris, on Friday, according to which the perpetrators of racist acts would face a tougher punishment.

                            The premier further warned that “racism” as well as hatred towards Muslims and strangers are “intolerably rising” in his country.

                            The plan would consider racist acts an aggravating factor in any crime or offense, among other measures to deal with racism.

                            It also proposes the formation of a state unit tasked with monitoring hate speeches on the Internet, calling for focus on specific actions in schools.

                            The French Council of the Muslim Faith (CFCM) said Thursday that the European country witnessed 222 Islamophobic acts in the first quarter of 2015, showing a drastic surge in comparison with the 37 incidents recorded over the same period last year.



                            Meanwhile, the French National Observatory against Islamophobia warned of an unprecedented “implosion of anti-Muslim acts” in the country.

                            “Not since the observatory was established in 2011, have we seen an implosion of anti-Muslim acts, whether actions, threats or on social networks,” said Abdallah Zekri, the observatory’s president, adding, “These anti-Muslim acts resulted in violent assaults on men and women, some pregnant.”

                            The reports also said that most of the Islamophobic attacks were carried out in January, thus proving a strong link between the attacks and assaults on the headquarters of Charlie Hebdo satirical magazine, which took place in January.

                            On January 7, gunmen attacked the Paris office of Charlie Hebdo, killing 12 people and wounding 11 others. The attack, which was later claimed by al-Qaeda terrorist group, was largely believed to have been launched over the weekly’s blasphemous cartoons of Islam’s Prophet Muhammad.

                            The incident was followed by a series of sieges and shootings across Paris, resulting in the killing of more people and an extensive sense of insecurity in the country.

                            The rising wave of anti-Muslim hate attacks comes while Muslims across the world condemned both the attack on Charlie Hebdo’s office as well as the weekly’s sacrilegious cartoons that insulted Prophet Muhammad.

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                            • Posted in: Crime Posted: May 22, 2015
                              Kashif Parvaiz Learns His Fate: NYC Man Staged Wife’s Murder To Look Like Anti-Muslim Hate Crime
                              image: http://cdn.inquisitr.com/wp-content/...te-665x385.jpg

                              Kashif Parvaiz fate
                              Kashif Parvaiz, a 29-year-old Brooklyn, New York, man was blasted by a judge Thursday as “cold blooded” and “beyond redemption,” and the description seems fitting in light of the horrific crime of which he was convicted in February. This week, Parvaiz learned how he’ll be spending the rest of his life — in prison, with no chance of parole.

                              On August 16, 2011, the New York City-born Parvaiz was out for a stroll in Boonton, New Jersey, with his wife and mom of their two children, Nazish Noorani, an immigrant from Pakistan. They pushed their two-year-old son along in a stroller.

                              But seemingly out of the blue, someone approached and opened fire, shooting Nazush and killing her. Parvaiz was also shot, but wounded only lightly. The two-year-old was not injured, but was forced to watch as his mother was gunned down before his eyes.

                              In the hours following the deadly attack, Parvaiz told police a story of a gang of men — some black, some white — who shouted anti-Muslim slurs at them, calling the whole family “terrorists,” before shooting them.

                              But when the cops found the gun used in the shooting inside Parvaiz’s own SUV, it quickly became clear that the only terrorist was the supposedly grieving husband himself.

                              As the facts came together, it also became clear that the killing of Nazish Noorani had nothing to do with religion and everything to do with a very old story — a love triangle. Parvaiz arranged for his wife to be killed so he could be with his mistress, a woman from Billerica, Massachusetts, named Antoinette Stephen.

                              In fact, as police soon discovered — because she confessed — it was Stephen herself who pulled the trigger.

                              In the days before the shooting, investigators found, the illicit couple exchanged a series of text messages in which they plotted the heartless murder in great detail. In one text, four days before their psychopathic plot came to fruition, Stephen sent a text to Parvaiz, telling him, “You hang in there. Freedom is just around ur corner.”

                              As if the murder wasn’t bad enough, investigators also found that even as he plotted his wife’s killing with one mistress, Parvaiz was wooing a second extramarital girlfriend — a woman who had no clue about Parvaiz’s true nature and actually thought that she and Parvaiz were engaged to be married.

                              Kashif Parvaiz was convicted in February of first-degree murder and several other charges related to the murder of his wife. He was sentenced Thursday to life in prison without parole.


                              The Inquisitr offers a constantly updated mix of the latest stories to hit the web, covering a diverse spectrum of current news events…
                              faye's chauffeur

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                              • Hallo. Going to leave this to the admins, still gunaa ocassionally troll the heck out you though, give you back some of your own trolism
                                ----------

                                *You cannot climb the ladder of success with your hands in your pockets*

                                Originally posted by Karachi
                                like I said, there was only one reason I pretended to be pathan, for a girl, who was from Afghan forums and also registered here

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