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Israeli soldiers 'admit to Gaza war atrocities'

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    Israeli soldiers 'admit to Gaza war atrocities'

    An Israeli group that collects testimonies from combat soldiers has published accounts from last year's Gaza war alleging indiscriminate fire killed Palestinian civilians.

    Breaking The Silence said on Monday that its accounts, gathered from dozens of unnamed soldiers, show a "change in the military's combat norms".

    "A troubling picture arises of a policy of indiscriminate fire that led to the deaths of innocent civilians," the group's director Yuli Novak said.

    The report said that the testimonies came from soldiers who served in the 50-day war between Israel and Hamas, a Palestinian group that rules over Gaza. Soldiers only were identified by their rank and branch of the military they served in to protect their privacy.

    The group says its reports, which are critical of the military, are meant to show the Israeli public the difficult "reality" where soldiers serve in Palestinian areas.

    More than 2,200 Palestinians, the majority of them civilians, were killed during the war. In Israel, 67 soldiers and six civilians were killed.
    The Israeli army said it would investigate all complaints of abuse made against his soldiers.

    "The Israeli Defense Force is committed to properly investigating all credible claims raised via media, NGOs, and official complaints concerning IDF conduct during operation Protective Edge, in as serious a manner as possible," it said in a statement sent to Al Jazeera.
    The accounts claimed that Israel loosened its rules of engagement, resulting in heavy civilian casualties.

    Wartime misconduct

    "Anything inside (the Gaza Strip) is a threat, the area has to be sterilised, empty of people and if we don't see someone waving a white flag, screaming, 'I give up', or something then he's a threat and there's authorisation to open fire," one soldier, identified in the report as an infantry sergeant, said.

    Others described incidents in which civilians were killed.
    The Israeli military has launched dozens of investigations into alleged wartime misconduct. It rejected the group's report, saying the claims lacked proof and could not be investigated.
    Israel argues that the heavy civilian death toll was Hamas' fault, accusing it of using civilians as human shields, launching rockets and drawing retaliation from civilian areas.

    Still, the report is likely to add fuel to Palestinian claims that Israel committed war crimes during the fighting.
    The Palestinian Authority recently joined the International Criminal Court in hopes of prosecuting Israel over alleged war crimes.

  • #2

    Comment


    • #3
      the article was published 5 May 2015 17:50 GTM

      almost the same article was published in german

      4. Mai 2015

      „Haltet auf jeden, der seinen Kopf zeigt“
      Von INGE GÜNTHER

      Einem Bericht von Breaking the Silence zufolge soll der Einsatzbefehl für israelische Soldaten im Gaza-Streifen freizügigsten Waffengebrauch erlaubt haben. Foto: rtr
      Sechzig Soldaten, die im Gaza-Krieg eingesetzt waren, brechen ihr Schweigen. Ihre Aussagen hat die linke Reservistenorganisation „Breaking the Silence“ jetzt in einem Report öffentlich gemacht.


      „Wenn du in einem Panzer sitzt und vier, fünf Tage herumfährst, keinen Schlaf bekommst, dann döst du als Soldat öfters weg. Also schießt du die ganze Zeit, um eine Art Wachsamkeit aufrecht zu erhalten.“ Wie banal Krieg sein kann, schildert ein Unteroffizier der israelischen Armee, der letzten Sommer an der Bodenoffensive in Gaza teilnahm. „Alle halbe Stunde oder Stunde feuerten wir, um eine Gefechtsatmosphäre zu erzeugen.“ Seine Panzereinheit war nach Schadschaijah, einem östlichen Vorort von Gaza-City, vorgerückt. Dass in dem dicht bebauten Viertel noch Zivilisten ausharrten, war kein Thema. „Jeder, der in Sichtweite gerät, gilt als Verdächtiger.“

      Draufhalten entsprach dem Einsatzbefehl.

      Der Unteroffizier ist einer von sechzig israelischen Soldaten, die über ihre Kriegserlebnisse in Gaza bei der linken Reservistenorganisation „Breaking the Silence“ Zeugnis ablegten. Ihre Namen werden nicht genannt und nur wenige Angaben zu ihrer Stationierung in Gaza gemacht. Die meisten von ihnen dienen oder dienten in unterschiedlichen Rängen in der Infanterie, einige gehören zur Luftwaffe oder Marine. Eine Linie allerdings zieht sich durch ihre Aussagen, die Breaking the Silence Montagmittag in einem Report herausgab: Der Einsatzbefehl erlaubte freizügigsten Waffengebrauch. „Es gibt nicht so etwas wie eine unbeteiligte Person“, lautete eine geläufige Redensart unter den Soldaten. Auch kursierten Gefechtsregeln wie: „Haltet auf jeden, der wagt seinen Kopf zu zeigen“ oder: „der nicht gerade unschuldig aussieht“.

      Die Terminologie in den Aussagen ähnelt sich. „Wenn sechzig Soldaten aus unterschiedlichen Einheiten so die Einsatzbefehle beschreiben“, meint Avihai Stolla, Leiter des Rechercheteams von Breaking the Silence, sei das ein klarer Beleg, „dass die Order dafür von ganz oben kommt“. Es handele sich um das gleiche Leitprinzip wie schon bei der Gaza-Offensive vor sechs Jahren: „Nicht zögern, bevor ihr schießt.“ Doch die Feuergewalt entsprach dem Vier- bis Fünffachen von damals. 2009 wurden rund 8000 Artilleriegeschosse verfeuert, 2014 waren es rund 35 000 und mehr als die Hälfte von ihnen, sagt Stolla, „tötet bei der Explosion jeden im Umkreis von 50 Metern“. Über 2100 Palästinenser starben im jüngsten Gazakrieg, bekannt auch als Operation „Schutzkante“, zum überwiegenden Teil waren es Zivilisten. Auf israelischer Seite kamen siebzig Menschen um, die meisten von ihnen Soldaten.

      Die eklatant hohen Opferzahlen auf palästinensischer Seite schienen schon immer schwer vereinbar mit dem Vorwarnsystem, auf das sich Israels Streitkräfte viel zugute halten. Schließlich ließ die Armee vor Beginn der Bodenoffensive aber auch vor Luftangriffen Flugblätter abwerfen, SMS verschicken oder sogar anrufen, um Bewohner zum sofortigen Verlassen ihrer Häuser aufzufordern. Zu diesem Zweck wurde oft auch mit relativ kleinen Sprengsätzen auf den Dächern „angeklopft“, bevor Minuten später schwere Bomben niedergingen.

      „Ich bin sicher, die Gefechtsbefehle für Gaza waren illegal.“

      Palästinenser hatten schon früher eingewandt, keiner könne doch erwarten, dass tausende Menschen, inklusive Alten und Kranken, binnen Stundenfrist ihr Wohngebiet räumen. „Doch die Logik, ‘wir haben sie gewarnt‘, führte zu dem Schluss, ‘wir brauchen uns nicht mehr zu kümmern‘“, meint Stolla. Man ging einfach davon aus, im Kampfgebiet hielten sich ja ohnehin nur Hamas-Militante und andere Terroristen auf.

      Auch beschreiben viele Soldaten, wie sie mehr und mehr abstumpften, je länger der Krieg dauerte – ein Phänomen, dass man schon aus Vietnam oder Irak kennt. Eines Nachmittags, berichtet ein Soldat, habe der Wachposten auf einen alten Mann gezielt, aber nicht gut getroffen. „Der Zivilist lag da und krümmte sich vor Schmerzen.“ Keiner traute sich, ihm zu nähern. Schließlich habe ein D-9-Bulldozer – der schwerste, über den Israels Armee verfügt –„eine Ladung Dreck auf ihn geschüttet, und damit war die Geschichte zu Ende“. In einem anderen Fall wurden zwei Palästinenserinnen, die, ihr Handy am Ohr, auf einem entfernten Feld spazierten, mit Hilfe einer Drohnenkamera gesichtet. Der darüber in Kenntnis gesetzte Bataillonskommandant erteilte den Schießbefehl. Die Opfer waren tatsächlich unbewaffnet, wurden im Report aber als „Terroristen“ aufgeführt.

      Der israelische Bürgerrechtsanwalt Michael Sfard jedenfalls sieht in dem Aussagenmaterial genügend Hinweise darauf, dass die angewandte Kriegsdoktrin internationales Gesetz verletzt habe. „Ich bin sicher, die Gefechtsbefehle für Gaza waren illegal.“ Die Armee habe sowohl das Prinzip der Verhältnismäßigkeit missachtet als auch den Schutz von Zivilisten. „Vorsichtsmaßnahmen wie Flugblätter oder SMS ersetzen noch nicht die Notwendigkeit, zwischen Kämpfern und Zivilisten zu unterscheiden.“ Als Zeugenaussagen im Falle einer Klage vor dem Internationalen Gerichtshof (ICC), dem inzwischen auch Palästina angehört, taugen die anonym gehaltenen Dokumente lauft Sfard aber nicht. Sie stärkten allenfalls die Rufe nach einer Untersuchung.

      Breaking the Silence geht es ohnehin primär darum, die israelische Öffentlichkeit wach zu rütteln. „Sie schickt die Armee in den Krieg. Und natürlich will sie nicht, dass ihre Kinder in Särgen heimkehren. Aber sie hat auch keine Ahnung, was das für die Soldaten heißt“, sagt Stolla. „Wir von Breaking the Silence waren die Einzigen, die ihre Erfahrungen wirklich hören wollten.“ Die Organisation fordert jetzt, eine unabhängige Untersuchungskommission in Israel. Interne Ermittlungen der Militärpolizei, die in wenigen Fällen zu Disziplinarverfahren führten, reichten nicht aus.

      Die Armee selbst bestreitet, dass es Breaking the Silence um Aufklärung gehe. Man verfolge alle glaubwürdigen Beschwerden, wird einer Stellungsnahme versichert. Aber die „Schweigebrecher“ verweigerten ihre Beweise vorzulegen. Ganz stimmen kann das nicht. In einem Brief vom 23. März an Generalstaatschef Gadi Eisenkot bot die Reservistenorganisation ein Treffen an, um Einsicht in die gesammelten Aussagen der Soldaten zu geben. Die Armeeführung hielt es offenbar für nicht nötig, darauf zu antworten.

      then Der Spiegel, very famous even abroad
      Montag, 04.05.2015 – 12:49 Uhr

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      Tote Zivilisten im Gaza-Krieg: Israelische Soldaten kritisieren Feuer-Freigabe durch Vorgesetzte

      Israelische Soldaten im Gazastreifen: Kritik an VorschriftenZur Großansicht
      DPA
      Israelische Soldaten im Gazastreifen: Kritik an Vorschriften
      Israel tut alles, um zivile Opfer im Krieg zu vermeiden - so stellt es die Armeeführung stets dar. Doch Soldaten aus dem Gaza-Krieg prangern jetzt an: Die Einsatzvorschriften sind viel zu lax.


      Mehr als 2200 Palästinenser wurden 2014 im Gaza-Krieg getötet, ein Großteil davon Zivilisten. Auch mehr als 70 Israelis kamen dabei ums Leben. Israelische Soldaten werfen der Armee jetzt vor: Die Einsatzregeln und Vorschriften zum Gebrauch von Schusswaffen seien zu locker. Einige berichteten, ihre Kommandeure hätten ihnen gesagt, sie könnten in den meisten Fällen ohne Weiteres das Feuer eröffnen. Dies sei damit begründet worden, dass die palästinensischen Zivilisten vorher angewiesen worden seien, die umkämpften Gebiete im Gazastreifen zu verlassen.

      Die Organisation Breaking the Silence veröffentlichte am Montag Zeugenaussagen von 70 Soldaten, die allerdings ihre Namen nicht nennen wollten. Es seien auch kaum Anstrengungen unternommen worden, Schäden an der palästinensischen Infrastruktur und an Privatgebäuden zu verhindern, heißt es in dem Bericht. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden während des 50-tägigen Kriegs 18.000 Gebäude zerstört oder schwer beschädigt.
      "Alle zwei, drei Jahre rücken wir wieder für eine neue Runde des Kämpfens nach Gaza ein", sagte Jehuda Schaul, Gründer der Organisation. Stets würden neue moralische Schranken gebrochen, kritisierte er.

      In einer Reaktion der israelischen Armee hieß es, Breaking the Silence habe sich geweigert, Beweise für die Vorwürfe vorzulegen. Ihnen nachzugehen sei daher unmöglich. Das Militär untersuche selbst Berichte über Verstöße seiner Soldaten während des Gaza-Kriegs.

      Die Mitglieder von Breaking the Silence - viele davon Soldaten oder Reservisten - berichten regelmäßig in Videoaufnahmen von ihren Erlebnissen in den besetzten Gebieten. Damit wollen sie die Bevölkerung aufrütteln und auf die schwierigen Zustände in Ostjerusalem, im Westjordanland und Gazastreifen aufmerksam machen.

      Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat nicht nur Israel, sondern auch der im Gazastreifen herrschenden Hamas Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg vorgeworfen. Hamas-Kämpfer hatten im Juni und August 2014 Tausende Raketen und Granaten auf Wohngebiete in Israel abgefeuert.

      more than 2,200 palestinians were killed. from whom is this information? from hamas?








      Donnerstag, 05. April 2007
      Ehemaliger KommandeurFriedensaktivist in Hebron
      Jehuda Schaul präsentiert sich mit nackten Füßen in Jesuslatschen. Sein schwarzes Haar ist zum Pferdeschwanz gebunden. Auf dem Hinterkopf, kaum sichtbar, die Kipa eines orthodoxen Juden. Die deutsche Repräsentanz in Ramallah hatte europäische Journalisten eingeladen, die "Wirklichkeit" in Hebron unter israelischer Besatzung zu erfahren. Die Fahrt in gepanzerten Botschaftswagen mit CD-Nummer ist eine gute Gelegenheit, die "gefährlichen" Palästinensergebiete zu besuchen.*

      Für Jehuda, ehemaliger Kommandeur in Hebron, ist die Stadt heilig. Erzvater Abraham habe in ihr Land gekauft, um Sarah zu begraben. Immer schon hätten Juden in Hebron gelebt. 1929 rief der Mufti Hadsch Amin el Husseini, der mit Hitler die Vernichtung der Juden in Palästina plante, zum Aufstand auf, weil Juden angeblich die Jerusalemer El Aksa Moschee entweihen wollten. Genauso löste Jassir Arafat die zweite Intifada aus. Jüngst mobilisierte damit Israels "Islamische Bewegung" die Moslems gegen Ausgrabungen nahe dem Tempelberg.*

      Dutzende Juden ermordet

      Im August 1929 metzelte arabischer Pöbel 67 Juden und verletzte über 100. Aber 300 Juden, die sich wie "Araber" fühlten, wurden von ihren Nachbarn gerettet. Immer wieder betont Jehuda die Menschlichkeit der Palästinenser. Er leitet die Organisation "Schweigen durchbrechen". Soldaten, die in Hebron dienten, protestieren mit Photoausstellungen und Hochglanzbroschüren gegen die unmenschliche Besatzung Israels.*

      Für Hebron gelten andere Stichdaten als für den restlichen Nahost-Konflikt. Das Massaker von 1929 führte zu einer "Evakuierung" aller Juden aus Hebron durch die Briten. Die Häuser im Judenviertel wurden von Arabern übernommen. Als 1967 die Israelis kamen, herrschte unter den tieffrommen Arabern Panik: Die Juden könnten sich rächen. Hebrons sephardische Juden, 1492 aus Spanien vertrieben, träumten seit ihrem Rauswurf aus Hebron von ihrer Rückkehr in die "Stadt der Väter", ähnlich wie Palästinenser in Libanon, Syrien oder Gaza von der Rückkehr in ihre Häuser im heutigen Israel träumen. Doch Israel verweigerte 1967 deren Bitte, ihre Häuser wieder zu beziehen. Die "Siedlungspolitik" war noch nicht gereift. Sie wurde der Regierung am Passahfest 1968 von national-orthodoxen Israelis unter Rabbi Mosche Levinger aufgezwungen. Levinger feierte in Hebron und blieb.*

      R äumung von Siedlungen kritisiert

      Jehuda führt durch die menschenleere Altstadt von Hebron. An jeder Ecke steht ein Militärposten. Soldaten wachen, dass Palästinenser die Schuhada-Straße, einst Ku-Damm von Hebron, nicht betreten. Im Geschäftszentrum Hebrons blüht vor den verriegelten türkisgrünen Ladentüren nur das Unkraut. Aufgesprühte Davidsterne und Grafitti fordern auf Hebräisch "Araber raus" und "Gott ist König - Tod seinen Verrätern". Fundamentalisten kritisieren so die Regierung, wegen der Räumung von Siedlungen im biblischen Kernland.

      Jehuda erzählt, wie nach jedem Terroranschlag erst einzelne Häuser, dann ganze Viertel, der Markt, die Altstadt und Durchgangsstraßen für Palästinenser gesperrt wurden. Es begann 1980. Sechs tanzende Siedler wurden von Palästinensern auf der Straße erschossen. Arabische Familien wurden "zeitweilig" aus ihren Wohnungen im Judenviertel vertrieben. Bis heute dürfen sie nicht zurückkehren. Die "Siedlung" in Hebron wuchs derweil auf 700 Siedler, "bewacht von 400 Soldaten aus Kampfeinheiten, inmitten von 140.000 Arabern".

      Rätselhaft ist für Jehuda, wieso die Palästinenser nicht dem Mord an Juden Einhalt gebieten, um ihre systematische Verdrängung durch Israel zu verhindern. Ein schwerer Schlag war 1994 das Massaker des Siedlerarztes Baruch Goldstein. Im Abrahams-Schrein ermordete er 29 betende Moslems und verletzte 120. Israel teilte das gemeinsame Heiligtum und schuf separate Eingänge für Juden und Moslems. "Die Palästinenser zahlen einen immer höheren Preis", klagt Jehuda voller Abscheu. Systematisch würden die Araber vertrieben. Alles ist verlassen und von Unkraut überwuchert.*

      "Du würdest zu Hackfleisch gemacht"

      Beiseite genommen gesteht der orthodoxe Jude Jehuda, in Hebron leben zu wollen, "sowie die Unterdrückung der Palästinenser beendet ist. Es ist nicht meine Aufgabe, eine Lösung anzubieten. Als ich hier Kommandant war, zwischen 2001 und 2003, wurden täglich Juden ermordet. Unter den Palästinensern gab es kaum Opfer."*

      Als der Diplomaten-Konvoi nicht in den palästinensischen Teil durchgelassen wurde, kam es zum Eklat. Wie aus dem Nichts tauchten Sprecher der Hebron-Siedler auf, darunter der bekannte Extremist Noam Arnon. Auch der wollte seine "Wahrheit" mitteilen. Am Ende erschien Ofer, ein Bruder von Jehudas Frau: "Du Verräter hast hier mehr Araber verprügelt als alle anderen Kommandeure in Hebron und jetzt spielst du den Friedensaktivisten." Ofer erhitzte sich: "Du hast weggeschaut, als neben Dir ein jüdisches Kind erstochen wurde. Du hast auf den Araber nicht einmal geschossen und ihn laufen lassen. Zwei Jahre lang suchte ihn der Geheimdienst, um ihn zu verhaften."

      Jehuda wurde bleich und schwieg. Als der Diplomatenkonvoi doch durchgewunken wurde, blieb Jehuda blieb im israelisch besetzten Teil. Ofer schrie auf Hebräisch: "Du weißt genau, dass Du zu Hackfleisch gemacht würdest, sowie du durch dieses Tor auf die andere Seite gehst." Abgewandt grüßte Jehuda nicht einmal mehr die deutschen Diplomaten, die ihn eingeladen hatten.

      Ulrich W. Sahm, Jerusalem





      Breaking the Silences allegations, which are funded directly and indirectly by foreign governments, do not tally with the recorded testimonies, and are nothing more than an attempt by the NGO to portray the events in line with its political agenda.


      I can accept anonymous sources up to a point. They're not ideal, but sometimes, there's no other way to get the hard info on a story. But the lack of



      lefts have always been anti-jew
      faye's chauffeur

      Pashton's girlfriend

      I'm a Pashtun Princes


      Comment


      • #4
        Originally posted by ImAjEw View Post
        lefts have always been anti-jew
        A lot of the most important figures of both the historical and contemporary left came from a Jewish background.

        Comment


        • #5
          Shedding light on Israel's atrocities and being anti-Jewish are two completely different things.

          Comment


          • #6
            Originally posted by Yousufzai View Post
            A lot of the most important figures of both the historical and contemporary left came from a Jewish background.
            true!
            these jews are assimilated, they are just ethnic jews but not cultural and not religious

            lots of jews supported the revolution in russian empire
            they though with communism there would be no persecution of jews anymore

            at this time there was no israel
            israel was founded 1948
            sovietunion existed already a long time
            lots of jews used to live in sovietunion
            because of their oppression in sovietunion, they belonged to inteligencija, so this was on the reasons of the opression
            in sovietunion were also other ethnic groups oppressed
            in the idology of the sovietunion they live already in paradise everyone who leave the heaven was pursued
            sovietunion supported anti-israel movements outside the sovietunion

            faye's chauffeur

            Pashton's girlfriend

            I'm a Pashtun Princes


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            • #7
              Originally posted by ImAjEw View Post
              true!
              these jews are assimilated, they are just ethnic jews but not cultural and not religious

              lots of jews supported the revolution in russian empire
              they though with communism there would be no persecution of jews anymore

              at this time there was no israel
              israel was founded 1948
              sovietunion existed already a long time
              lots of jews used to live in sovietunion
              because of their oppression in sovietunion, they belonged to inteligencija, so this was on the reasons of the opression
              in sovietunion were also other ethnic groups oppressed
              in the idology of the sovietunion they live already in paradise everyone who leave the heaven was pursued
              sovietunion supported anti-israel movements outside the sovietunion

              http://en.wikipedia.org/wiki/Doctors%27_plot
              You are indeed an unusual individual. On one hand you are here posting pro-Assad/ pro-Iran and pro Russian propaganda, but then on the other hand you are pro-Israeli. How on Earth do you reconcile such a contradictions?

              Central to Iranian Shiite theocratic regime is the opposition towards Israel as a state. Are you aware that taking back control of Jerusalem is central to Shiite Islamic theology and it precedes end time and coming of the Mahdi (12th Imam in the Shiite sect), or do you feign ignorance?

              With regards to Russia, do you know how much antisemitism exists there, and that the Kremlin Youth are antisemitic aside form being Putin's cheerleaders?

              You think these guys will suddenly have a change of heart? That Khamenei will one day recognize Israel?

              How do you not laugh at yourself?
              "The past is not my concern. The future is no longer my concern either. One minute. One minute of everything at once. And anything before is nothing. Everything after nothing. Nothing in comparison to that one minute."

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              • #8
                Originally posted by Insight View Post
                You are indeed an unusual individual.
                thank you very much for the compliment
                On one hand you are here posting pro-Assad/ pro-Iran and pro Russian propaganda, but then on the other hand you are pro-Israeli. How on Earth do you reconcile such a contradictions?

                me not! it's the really full of contradictions! i'm not a fan of assad, not fan of iran and not of fan of russia (but bengal tiger is a huge fan of putin!)

                Central to Iranian Shiite theocratic regime is the opposition towards Israel as a state. Are you aware that taking back control of Jerusalem is central to Shiite Islamic theology and it precedes end time and coming of the Mahdi (12th Imam in the Shiite sect), or do you feign ignorance?
                shia promoting by iran should shut up their mahdi will never appear!

                With regards to Russia, do you know how much antisemitism exists there, and that the Kremlin Youth are antisemitic aside form being Putin's cheerleaders?

                yes russia had huge problems with antisemitism especially in the 90s, but now is total new for me. can you give me a source please? i would appreciate it very much! putin is very nationalistic but not racist!

                You think these guys will suddenly have a change of heart? That Khamenei will one day recognize Israel?

                mullah and heart? you put a smile on my face
                khameini will be removed from his chair in the same way chomeini came to power - by usa


                How do you not laugh at yourself?

                i laugh all day long! it keeps you young! just try it too!
                faye's chauffeur

                Pashton's girlfriend

                I'm a Pashtun Princes


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                • #9
                  Originally posted by Insight View Post
                  You are indeed an unusual individual. On one hand you are here posting pro-Assad/ pro-Iran and pro Russian propaganda, but then on the other hand you are pro-Israeli. How on Earth do you reconcile such a contradictions?

                  Central to Iranian Shiite theocratic regime is the opposition towards Israel as a state. Are you aware that taking back control of Jerusalem is central to Shiite Islamic theology and it precedes end time and coming of the Mahdi (12th Imam in the Shiite sect), or do you feign ignorance?

                  With regards to Russia, do you know how much antisemitism exists there, and that the Kremlin Youth are antisemitic aside form being Putin's cheerleaders?

                  You think these guys will suddenly have a change of heart? That Khamenei will one day recognize Israel?

                  How do you not laugh at yourself?
                  She is not Jewish, she is a Russian prostitute who fakes her English skills. She likes Asad and Iran because Russian interests are aligned with theirs.
                  Here is DZJ catching her faking her English skills.

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